Eine Alge. Ein Licht. Eine große Idee.
Eine winzige Alge hat kein Gehirn. Trotzdem half die Erforschung eines ihrer Bausteine dabei, Nervenzellen besser zu untersuchen. Dafür gibt es 2026 den Nobelpreis für Medizin.
Welche Versorgung kommt bei Menschen an?
Eine winzige Alge hat kein Gehirn. Trotzdem half die Erforschung eines ihrer Bausteine dabei, Nervenzellen besser zu untersuchen. Dafür gibt es 2026 den Nobelpreis für Medizin.
Der Welttag der psychischen Gesundheit 2026 rückt Menschen mit eigener Erfahrung ins Zentrum. Gemeint ist mehr als Zuhören: Ihre Perspektive soll verändern, wie Hilfe geplant, angeboten und beurteilt wird.
Ein abgesagtes Treffen kann unsichtbar bleiben. Eine kalte Wohnung auch. Wer Armut verstehen will, muss neben dem Einkommen sehen, welche gewöhnlichen Möglichkeiten einem Menschen fehlen.
Die neue Pflegekommission soll die häusliche Versorgung stärken. Für Angehörige beginnt die entscheidende Frage früher: Wer übernimmt, wenn sie selbst nicht mehr können?
Am Montag beginnt die Nobelpreiswoche mit Physiologie oder Medizin. Vor der Bekanntgabe lohnt sich eine Frage: Was wurde wissenschaftlich entdeckt – und was hilft davon schon Patientinnen und Patienten?
Unruhe, Spannung oder Erleichterung verdienen Aufmerksamkeit. Was sie über eine Situation bedeuten, bleibt eine Frage, die wir prüfen müssen.
Mehr Aufklärung, eine Zuckersteuer oder verbindliche Grenzen für zugesetzten Zucker? Wer weniger ernährungsbedingte Krankheiten will, muss bei den Produkten anfangen. Die Zahlen verdienen dabei dieselbe Sorgfalt wie die politische Forderung.
Der Kabinettsentwurf verspricht mehr Unterstützung für Familien und stabilere Pflegekassen. Bei Pflegegrad 1 fällt eine konkrete Hilfe aber schon 2027 weg. Die neue Pflegebegleitung ist erst für 2029 vorgesehen. Was passiert in der Zwischenzeit?