Ganz still? Schau noch einmal hin.
Wenn die Blätter fallen, sieht ein Wald plötzlich anders aus. Doch an den Zweigen warten schon Knospen. Und zwischen Bäumen und Laub bereiten sich Tiere auf die kalte Zeit vor.
Wie verändern globale Entscheidungen das Leben vor Ort?
Wenn die Blätter fallen, sieht ein Wald plötzlich anders aus. Doch an den Zweigen warten schon Knospen. Und zwischen Bäumen und Laub bereiten sich Tiere auf die kalte Zeit vor.
Ein Stück Brot liegt auf dem Teller. Im Laden gab es das schon fertig. Aber wo begann seine Geschichte? Wir verfolgen ein Frühstück rückwärts – und entdecken viele Menschen auf dem Weg.
Zum Welternährungstag lohnt eine Frage, die kein neues Gerät allein beantwortet: Wie wird aus produzierten Lebensmitteln eine verlässliche Mahlzeit für die Menschen, die sie brauchen?
Der Friedensnobelpreis für Navi Pillay lenkt den Blick auf internationale Justiz. Ihre Schwäche liegt offen zutage. Ihre Bedeutung verschwindet dadurch nicht. Man muss nur genauer sagen, was sie leisten kann.
Wer jedes Mal erneut fassungslos ist, kann den nächsten Auftritt schon erwarten. Die wichtigere Frage lautet: Wann wird aus berechtigter Wut politischer Druck – und wann liefern wir nur das Echo?
Sie verteidigte Menschen unter der Apartheid und wirkte an einem Urteil mit, das die internationale Strafjustiz veränderte. Ein Porträt über eine Juristin, deren Arbeit an einer unbequemen Forderung hängt: Maßstäbe müssen auch für die Mächtigen gelten.
Eine Flasche im Wasser. Ein Kind, das hinsieht. Und ein Vater, der mitmacht. Was wir von Nina Gomes aus Brasilien lernen können – ohne ihr die Rettung der Welt aufzubürden.
Wir haben Satelliten, Unterwasserroboter und riesige Datenbanken. Trotzdem entdecken Forschende noch Arten, die vorher niemand wissenschaftlich beschrieben hat. In Argentiniens Tiefsee wurden gerade 57 neue Arten identifiziert.
Nach der Wahl vom Sonntag folgt am 25. Oktober eine zweite Runde. Der Wahlkampf muss jetzt zeigen, wie die beiden Bewerber Sicherheit, soziale Unterstützung und den Schutz des Amazonas konkret umsetzen wollen.
Russische Angriffe behinderten am 2. Oktober den Verkehr über den Dnipro. Die Schäden betreffen die Wege der Menschen und die Versorgung einer Stadt.
Am 4. Oktober beginnt die Präsidentschaftswahl. Sozialprogramme, Sicherheit und der Amazonas stehen zur Debatte. Am Redaktionsstand dieser Ausgabe liegt noch kein Ergebnis vor.
Unterstützung kann dauerhaft nötig sein. Die entscheidende Frage ist, ob Menschen ihre Bedingungen mitgestalten und auch widersprechen können.
Land kaufen und Setzlinge pflanzen sind sichtbare Schritte. Entscheidend wird die Arbeit danach: Pflege, Einkommen, Wissen und eine Finanzierung für die Übergangszeit.
Ein gemeinsames Ziel kann Fähigkeiten verbinden. Bei einem Fehler müssen Zuständigkeit, Befugnis und die nächste Nachricht an Betroffene trotzdem klar sein.
Eine hohe Zahl zur Mittelverwendung kann wichtig sein. Ob Unterstützung das Leben von Menschen verbessert, ist eine weitere Frage mit anderen Belegen.
Ein Zertifikat hat Grenzen. Eine persönliche Geschichte ebenso. Wer Produkte oder Projekte beurteilen möchte, braucht Klarheit über den geprüften Anspruch.
Eine Stiftung kann Land langfristig halten. Ob die Menschen vor Ort gesichert mitentscheiden und nutzen können, muss ihre konkrete Ordnung zeigen.
Unternehmensanteile sind ein möglicher Weg. Ob Bauern mehr Einfluss erhalten, zeigt sich auch am Preis, am Risiko und an Entscheidungen im Konflikt.
„Die Gemeinschaft entscheidet“ klingt demokratisch. Aussagekräftig wird der Satz, wenn Mitgliedschaft, Mitsprache und Widerspruch erkennbar sind.